Apfelstrudel gehört untrennbar zum herbstlichen Backen und am bekanntesten ist wohl die Variante aus Blätterteig. Wir haben ihn jedoch etwas verbessert und den Teig durch Quarkteig ersetzt, der einfach zuzubereiten, geschmacklich noch besser und natürlich auch nährstoffreicher ist! In Kombination mit saftigen, nach Zimt duftenden Äpfeln und einer köstlichen Vanillesoße wird genau diese Version zu eurem neuen Favoriten!
1 Portion beinhaltet
- 403 kcal
- 44 g Kohlenhydrate
- 20,8 g Fett
- 12,2 g Protein
Für 8 Portionen
- 270 g Dinkelmehl
- 30 g Zimtschnecke-Proteinpulver
- 150 g Halbfettquark
- 125 g Butter
- 650 g geriebene Äpfel
- 1 Teelöffel Zimt
- 4 Teelöffel Xylit
- 80 g mit Zimt überzogene Mandeln
- 2 Esslöffel Vilgain Sweet Nuts – Erdnüsse, Salted Caramel
- 1 Eigelb
- 1 Vanillepudding
- 30 g Vanille-Proteinpulver
- Vanille gemahlen
- 500 ml Milch
- 2 Esslöffel Xylit
Verfahren
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Zuerst bereiten wir den Teig zu. Dafür das Dinkelmehl und das Eiweiß (dieses kann optional weggelassen und durch Mehl ersetzt werden) in eine Schüssel sieben. Anschließend Quark und weiche Butter hinzufügen und alles zu einem Teig verarbeiten. Den Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
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Die Äpfel schälen, raspeln und mit Xylit oder einem anderen Süßungsmittel deiner Wahl süßen. Anschließend Zimt und die Zimtmandelstücke oder andere Nüsse nach Geschmack hinzufügen. Alles vermischen.
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Den Teig zu einer dünnen, rechteckigen Platte ausrollen.
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Drücke die überschüssige Flüssigkeit aus den Äpfeln aus und verteile sie gleichmäßig auf dem Teig. Träufle zum Schluss noch etwas Nussbutter darüber.
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Schlage den Teig von allen Seiten zur Mitte hin ein, damit die Füllung nicht ausläuft. Rolle den Strudel dann vorsichtig von der breiteren Seite her auf und leg ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
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Bevor du den Strudel in den Ofen schiebst, bestreiche ihn noch mit verquirltem Eigeld und stech ihn leicht mit einer Gabel ein.
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Bei 180 °C ungefähr 30 Minuten backen, bis der Strudel schön goldbraun ist. Nach dem Backen unter einem Küchentuch abkühlen lassen.
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Weiter geht es mit der Creme:
Das Puddingpulver zusammen mit dem Proteinpulver in 300 ml Milch einrühren. Parallel die restlichen 200 ml Milch aufkochen lassen. Die Puddingmischung in die heiße Milch gießen und rühren, bis sie eindickt. Sollte der Pudding zu dickflüssig sein, gib einfach noch einen Schluck Milch dazu. Zum Schluss die Vanille dazugeben und mit Xylit oder einem anderen Süßungsmittel süßen. Falls sich in der Creme Klümpchen bilden, die Creme durch ein Sieb streichen, so wird sie extra cremig und zart.
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Serviere den Strudel zusammen mit der Vanillesoße. Wenn du es etwas süßer magst, kannst du dein Stück noch mit etwas Puderzucker bestäuben. Lass es dir schmecken und genieße die gemütliche Herbstzeit!









